#6 Wer steckt dahinter?

Das Bild zeigt Sandra Plessing, Teammitglied Festival Stadttfinden

Das Festivalteam stellt sich vor

#6 Sandra Plessing

Alles verändert sich, weil wir uns verändern. Veränderung passiert mit uns und durch uns, aktiv und passiv, bewusst und unbewusst, im Kleinen wie im Großen. Aber was können wir tun und was selbst bestimmen, worauf haben wir Einfluss und was liegt nicht in unserer Hand? Wie kreativ sind wir und welche neuen Perspektiven erlauben wir uns dabei? 

Als Kulturwissenschaftlerin interessiert mich das gesellschaftliche Miteinander, unterschiedlichen Einflussfaktoren und wie wir mit neuen Bedingungen umgehen.

Die Glasfabrik selbst ist geprägt von Veränderung und soll zu einem Ort werden, an dem Veränderungsprozesse begleitet und kritisch hinterfragt werden. Ich freue mich, diesen selbst mit zu verändern und bin gespannt das Experiment wachsen und sich verändern zu sehen.

Ich bin in der Kulturszene Leipzigs in unterschiedlichen Feldern beteiligt und habe bei der Organisation verschiedener Veranstaltungen mitgewirkt – sowohl im Projektmanagement als auch in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei liebe ich es zu vermitteln und das, was mich interessiert und begeistert, auch anderen zugänglich zu machen.

2 Gedanken zu „#6 Wer steckt dahinter?

  1. Sehr geehrte Frau Plessing,

    als Kulturschaffender im Norden von Leipzig,stecke ich in einer Misere. Die Konzeption des Kulturgemeingutes + Sozialprojekt „Traumzauberhof“, sprengte einen Umfang, wessen Abläufe ich allein nicht bewältigen konnt.

    Hiermit lade ich Sie auf den Traumzaberhof ein, oder würde gern mal ein persönliches Gespräch führen,Erfahrungen auszutauschen und Identitäten zu finden. Sollte es Ihrerseits schlecht mit der Zeit aussehen, komme ich natürlich auch zu Ihnen.

    Durch die Eingemeindung zur Stadt, steht der Bauer in seiner alternativen Entwicklung vielen Konservativen gegenüber.

  2. Hallo Sandra,
    die Zusammenarbeit mit euch, die Stimmung in der Gruppe, es war toll. Danke. Es freute mich auch, dich kennenzulernen.

    Sehr positiv fiel mir auf, daß man zuließ, daß ich bin, wie ich bin. Keiner bohrte nach, wie mein Bildungsstand ist, welcher Art mein Einkommen ist, wie mein sozialer Status ist … ein Wegweiser, am Ball zu bleiben, weiterzugehen, nicht aufzugeben.

    Vielleicht hört man noch voneinander.

    Viel Glück auf deinem Weg.

    Ein Gruß,
    Leonard

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